Neues aus dem Kreisverband
09.05.2017
Die CDU-Landtagsabgeordneten haben die Landesregierung mit 52 Kleinen Anfragen zum Unterrichtsausfall und zur Lehrerversorgung in den einzelnen Kreisen und Städten Nordrhein-Westfalens befragt. Zu den Ergebnissen für Münster erklären die CDU-Abgeordneten Josef Rickfelder und Thomas Sternberg:

„Die Landesregierung hat offenkundig kein Interesse an Transparenz in der Schulpolitik. Die Antwort auf die Fragen der CDU-Fraktion hätte der Landesregierung die Chance geboten, das Ausmaß des Unterrichtsausfalls in Münster ehrlich und transparent darzulegen. Mittels eines einfachen Abfrageverfahrens hätte die Landesregierung die bei den einzelnen Schulkonferenzen bereits vorhandenen Zahlen zum erteilten Unterricht in Erfahrung bringen können. Nun behauptet sie, das sei innerhalb von vier Wochen nicht möglich gewesen. Das ist bewusste Desinformationspolitik. Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen: das ist die Devise der Schulministerin in Sachen Unterrichtsausfall.

25.04.2017
CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland sieht  die Mitteilung des Landes Nordrhein-Westfalen, dass für den 5.Bauabschnitt der Sanierung des Bürgerhauses Kinderhaus und den Umbau des Stadthauses 1 insgesamt rund 1,9 Millionen Euro an Städtebaufördermitteln zur Verfügung gestellt werden, mit gemischten Gefühlen. „Im Rahmen des sogenannten Stärkungspakts ist Münster vom Land mehr oder weniger das Geld klammheimlich vorenthalten worden, das jetzt mit großer Geste in Form von Förderbescheiden überreicht wird“, so Wendland.

25.04.2017
CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland hat sich dafür ausgesprochen, den örtlichen Polizeibehörden mehr Spielräume für Videoüberwachungen öffentlicher Plätze einzuräumen. Dafür müsse das nordrhein-westfälische Polizeigesetz geändert werden. „In NRW sind die Hürden für Videoüberwachung viel höher als beispielsweise in Niedersachsen“, sagte Wendland. So fordere das Gesetz in NRW, dass der zu überwachende Platz bereits Kriminalitätsschwerpunkt sei und die Beschaffenheit die Begehung von weiteren Straftaten begünstige. In Niedersachsen dagegen sei Videoüberwachung überall dort erlaubt, wo die Polizei es zur Erfüllung ihrer Aufgaben für nötig halte.


24.04.2017
CDU Kandidatin Simone Wendland zum SPD-Münsterland-Plan
Die CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland hat enttäuscht auf den vor wenigen Wochen vorgestellten „Münsterland-Plan“ der münsterländischen SPD-Landtagskandidaten reagiert. „Man könnte meinen, dass sich nicht nur die Mitglieder der Landesregierung, sondern sogar auch die münsterländischen SPD-Kandidaten in unserer Region überhaupt nicht auskennen“, sagte die Christdemokratin. Sie nannte es „mindestens irritierend“, dass der Flughafen Münster-Osnabrück in dem Papier mit keinem Wort erwähnt werde.  „Man weiß gar nicht, was schlimmer wäre: War das ein Versehen oder hat sich die SPD schon vom FMO verabschiedet?“, so Wendland. Sie forderte von der SPD ein klares Bekenntnis zum FMO.

23.04.2017
CDU ermittelt das wahre Ausmaß des Unterrichtsausfalls in Münster
Zu den Ergebnissen der Erhebung des Recherchezentrums Correctiv in Zusammenarbeit mit den Ruhrnachrichten zum Unterrichtsausfall an Dortmunder Schulen erklären die CDU-Abgeordnete Josef Rickfelder und Thomas Sternberg:
 
„Der Unterrichtsausfall an unseren Schulen ist viel höher als die Landesregierung behauptet. Was Eltern, Schüler und Lehrer in unserem Land täglich erfahren, ist nun zumindest in einer Stadt belegt. In Dortmund fallen vier von zehn Vertretungsstunden ersatzlos aus. Das sind doppelt so viele Stunden wie in der Stichprobe des NRW-Schulministeriums zum vergangenen Schuljahr. Nach Angaben der Landesregierung fallen nur 1,8 Prozent des Unterrichts ersatzlos aus. Diese Zahlen sind offenkundig geschönt.

05.04.2017
Für die mittelständische Wirtschaft im Münsterland sind der Abbau von Bürokratie und die Stärkung des Flughafens Münster/Osnabrück die wichtigsten landespolitischen Forderungen. Das erklärte der Geschäftsführer und Inhaber des Unternehmens WEICON, Ralph Weidling jetzt bei einem Besuch der münsterschen CDU-Landtagskandidatin, Simone Wendland, und des wirtschaftspolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Hendrik Wüst.

04.04.2017
„Die selbstverständliche jüdische Präsenz in Münster ist ein Geschenk an unsere Stadt“, so CDU-Landtagskandidat Dr. Stefan Nacke im Gespräch mit Sharon Fehr, dem geschäftsführenden Vorstand der Jüdischen Gemeinde Münster. Dabei sei die gelungene Integration von Zugewanderten aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland in die Gemeinde ein Vorbild für den Umgang mit kultureller Verschiedenheit.

29.03.2017
CDU-Ortsunionen besuchen Unternehmen Stricker an der Kleimannbrücke
CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland hat sich dafür ausgesprochen, sich bei wirtschaftspolitischen Gesetzesvorhaben deutlich stärker als bisher an den Interessen des Mittelstandes zu orientieren. „Die Landesregierung hat zwar die Clearingstelle Mittelstand eingerichtet, um Gesetzentwürfe vor der Verabschiedung auf Mittelstandsverträglichkeit zu überprüfen, wenn aber wichtige Gesetze wie das Landeswassergesetz dort gar nicht vorgelegt werden, ist das nicht mehr als ein Feigenblatt“, sagte Wendland nach einem Besuch des Unternehmens Stricker durch Vertreter der CDU-Ortsunionen Gelmer/Dyckburg, Coerde und Handorf im Gewerbegebiet an der Kleimannbrücke.
Die CDU-Politikerin bezeichnete das Unternehmen als Musterbeispiel des für das Münsterland so typischen erfolgreichen industriellen Mittelstandes.

29.03.2017
Die mit knapp 100 Teilnehmern gut besuchte Kreismitgliederversammlung der CDU Münster stand ganz im Zeichen von Wahlen. Teil der Tagesordnung war auch die am 14. Mai anstehende Landtagswahl in NRW. In ihrer Begrüßung betonte die stellvertretende Kreisvorsitzende Petra Hensel-Stolz in Bezugnahme auf den großen Erfolg von Annegret Kramp-Karrenbauer am Vortag im Saarland, dass auch die Landtagskandidaten der CDU-Münster Simone Wendland und Stefan Nacke aufgrund ihrer starken und authentischen Persönlichkeit sowie ihres unermüdlichen Einsatzes beste Chancen hätten, bei der Landtagswahl in NRW die Direktmandate zu gewinnen. Nacke freute sich über den Rückhalt in der CDU: „Man spürt die Aufbruchstimmung in der Partei. Es ist toll, wie alle gemeinsam auf die Landtagswahl hinarbeiten." Und auch Wendland fand klare Worte, die die Geschlossenheit der CDU widerspiegeln: "Wir werden das rocken!“ 

16.03.2017
CDU-Landtagskandidatin Simone Wendland hat sich gegen das von SPD und Grünen geplante Kommunalwahlrecht für EU-Ausländer gewandt. „Wenn SPD und Grüne jetzt auf einmal für Nicht-EU-Ausländer das Kommunalwahlrecht wollen, aber ausdrücklich nicht das Landtagswahlrecht, ist das bezeichnend für die Geringschätzung von Rot-Grün gegenüber der kommunalen Ebene“, sagte Wendland.

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